Being Lesbian in Berlin – DAP-067

We spoke with two women about how it is to be lesbian and live in Berlin and USA and what is the difference between it. Most of the stories are personal and as all personal experiences they are subjective, so they don't claim to be general. Bild zu Being Lesbian in Berlin - DAP-067

Sure most of us think that nowadays being lesbian, gay, trans, queer or just "not as the majority" should not be the big deal. But what we think and what is the reality is not always that easy to get. So we spoke with two young ladies about what it is really. As we know that we could not get to the bottom of all and find the one big truth, which doesn't likely exist at all, we just talked about thinks Laura and Amanda experienced. What they have experienced in the USA, and why they live now in good old Germany. We discussed some general misunderstandings about the fact that gay and lesbian people could now get married in the USA and why this is not the end of the fight for equal rights, but just one step more. We tried to get some basic definitions, but we failed at some point, so please research it for yourself in the internet. We spoke about some organizations and what they do for people and how you can help those organisations. Over all, this interview will get you some insights and some starting points of your own researches and some topics for your own discussions and questions you should ask yourself and others. We would not post a disclaimer here, but to avoid some discussions here a short statement to point it our clearly: All stories are personal. All opinions are personal, All definitions may be wrong or don't be specific enough. But everything is the truth, so just enjoy the interview and research for yourself.


Art: Interview
Bier: Jever Pils

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gay_flag.svg

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Kleinigkeiten (DAP 066)

Hausmeister Episode mit einem Rückblick und einem Vorblick. Bild zu Kleinigkeiten (DAP 066)

Mitten drin statt nur dabei. Zu Beginn unserer Reise durch den Norden Deutschlands haben wir mal geschaut was denn so alles bisher passiert ist und was sie noch alles vor sich haben. Vor allem hat uns das durchgehen der Kommentare Spaß gemacht. Hier könnt ihr gerne mehr davon posten, denn uns macht es sehr viel Spass, wenn wir Feedback erhalten, so wissen wir nämlich besser woran wir sind mit dem was wir machen. Danach sind wir mal alle bisherigen Episoden durchgegangen und haben uns überlegt, was es dazu noch zu sagen gibt. Also haben wir nochmal unseren Senf zu unserem Senf gegeben. Vor allem der Umfang und die Fülle an Themen, die wir schon besprochen haben fand ich hier besonders beeindruckend. Auch haben wir kleine Änderungen besprochen. So suchen wir mit eurer Hilfe eine neue Tagline. Nehmt euch hierzu einfach mal ein paar Minuten Zeit und füllt die Umfrage aus, die wir hier verlinken. Wir freuen uns sehr über jede einzelne Rückmeldung. Und als zweite Änderung haben wir eine Anpassung unseres Logos angesprochen. Das neue Logo ist zwar noch nicht fertig, aber ich bin schon sehr gespannt darauf.


Art: Egozentrismus
Bier: Ratsherren Summer Ale

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Mikro-Gewohnheiten mit Alexander Schwarz – DAP 065

Passend zur Episode 063 hat sich ein Gast bei uns eingeladen, Alexander Schwarz. Mit ihm reden wir über Mikro-Gewohnheiten, wie sie mit den großen Gewohnheiten zusammen hängen und wie sie helfen können eigene Gewohnheiten zu ändern. Bild zu Mikro-Gewohnheiten mit Alexander Schwarz - DAP 065

Als Reaktion auf die Episode "Die Macht der Gewohnheit (DAP 063)" hat sich Alex bei uns gemeldet und wollte mit uns über Mikro-Gewohnheiten sprechen. Da Johannes und ich immer gerne mit anderen Leuten reden um neues zu lernen haben wir sein Angebot gerne angenommen. Hier nun das Ergebnis. Zunächst betrachten wir, wo Mikro-Gewohnheiten eigentlich her kommen und wie sie mit den großen Gewohnheiten zusammen hängen und ob es hier überhaupt eine klare Abgrenzung gibt. Danach betrachten wir einige methodische und theoretische Überlegungen zu den Mikro-Gewohnheiten. Diese Überlegungen befassen sich grundlegend mit unserem Schweinehund und wie man ihn an die Leine nehmen kann oder wie man ihn richtig erziehen kann. Hierzu muss man vor allem mit Motivation und Befähigung jonglieren. Zuletzt gibt es noch eine kleine Diskussion, ob uns die Mikro-Gewohnheiten jetzt eigentlich was bringen und für wen es eine gute Idee wäre sich damit auseinander zu setzen und natürlich eine Bierevaluation.


Art: interview
Bier: Crew Republic - Roundhouse Kick (Imperial Stout), Ustersbacher - Dunkle Weise, Alkoholfeier Gin-Tonic

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Selbstbild: DAP 064

Es gibt ein statisches und ein flexibles Selbstbild das wir von uns selbst haben. Das statische Selbstbild glaubt an angeborenes Talent. Das flexible Selbstbild glaubt an Anstrengung und Lernen. Wir besprechen das Buch und diskutieren ein paar Beispiele. Bild zu Selbstbild: DAP 064

Das Buch "Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt" (englisch: "Mindset: How You Can Fulfil Your Potential") von Carol Dweck beschreibt zwei Arten zu Denken die in jedem Menschen vorkommen. Das statische Selbstbild und das flexible Selbstbild. Wenn wir das statische Selbstbild haben, dann glauben wir, dass wir etwas können oder nicht können, dass wir ein Talent haben oder eben nicht. Wir können einfach nicht schnell schwimmen. Dafür sind wir in Mathematik gut. Unser Können ist wie unsere Größe - von Anfang an fest. Wenn wir das flexible Selbstbild haben, dann ist Lernen und Aufwand wichtig, um unser Können zu entwickeln. Wir können alles lernen und selbst wenn wir einmal eine Niederlage erleiden, so können wir daraus lernen. Wir haben beim Schachspielen verloren? Dann müssen wir uns beim nächsten mal mehr anstrengen. Wir müssen uns besser vorbereiten. Unser Können ist wie ein Muskel - man muss trainieren damit es wächst. Johannes hat das Buch gelesen und stellt Weinni Teile daraus vor. Zunächst geben wir einen Überblick über alle Kapitel. Danach diskutieren wir genauer was die Selbstbilder sind und wo sie herkommen. Dann reden wir über verschiedene Beispiele: Lob und Tadel, John McEnroe und Michael Jordan, Firmen und ihre CEOs, schlechte Nachrichten für die Kriegsführung und zum Schluss über das flexible Selbstbild als Grundlage von Agile. Johannes (und auch einmal Weinni) verwechseln in der Episode übrigens immer Weltbild und Selbstbild. Einfach in Gedanken korrigieren bitte 😉


Art: Buchbesprechung
Bier: Koblenzer Pils

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